Monat: August 2017

Danke für die beste Japanreise ever!

Jetzt hat der Alltag, für manche sogar die Schule, wieder begonnen und das Jetlag ist kuriert. Damit ist jetzt die optimale Zeit gekommen um den Verantwortlichen für diese unvergessliche Reise danke zu sagen.

Besonders bedanken wollen wir uns bei denen, die uns schon beim Vortreffen mit Erklärungen, Tipps und sogar einem Crashkurs Japanisch versorgt haben: Herr Gollub von Gesamtmetall, der uns auch im Rahmen der Initiative think ING. unterstützt hat und Frau Wonneberg vom Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (jdzb), die es mit Frau Inaba in Japan geschafft hat, die vielen wunderschönen Sehenswürdigkeiten und Programmpunkte zu einer durch und durch gelungenen Reise zusammen zu fügen. Der Stiftung Jugend Forscht danken wir für die finanzielle Unterstützung und das Ermöglichen der Reise.
Danke auch an Frau Waegerle vom jdzb für die Flug-Organisation und unsere beiden Dolmetscherinnen Frau Yamaguchi und Frau Yamashita.

Besonders wollen wir Johannes Brattke danken, der immer wusste, was man am besten ausprobieren sollte (besonders auch  die Essensvorschläge 😉 ), um nichts zu verpassen und stets gut gelaunt unsere Gruppe geführt hat.

Jetzt können wir uns auf das Nachtreffen freuen, bei dem wir uns mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Vorjahre treffen können.

Was ich (Felix) sicher nie vergessen werde: Das unerwartet fantastische Essen, die liebevoll gestalteten Gärten, das super Programm, bei dem ich jeden Tag jederzeit gerne wiederholen würde, die neu gefundenen Freunde aus Japan, Indien, Singapur, den Philippinen,…. und die super Stimmung in der Gruppe.

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Glücklich und müde: Die Delegation ist zurück

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Glücklich, müde… und ein bisschen verwackelt: Abschlussfoto am Frankfurter Flughafen.

Am gestrigen Montag (14.08.) landete gegen 15 Uhr und somit nach fast zwölf Stunden Flugzeit (mit Zeitumstellung) die Reise der diesjährigen MINT-EC-Jugend-forscht-Delegation nach Japan. Müde aber glücklich trennten wir uns, ein bisschen erschlagen von den vielen, vielen Eindrücken.
In den nächsten Tagen folgt noch ein Abschluss-Post der Gruppe. Doch bis dahin heißt es Bilder sortieren, Mitbringsel verteilen, Geschichten erzählen… und schlafen.

 

Grandioser letzter Tag im schönen Kyoto

Nach einem sehr gemütlichen Frühstück in unserem „Tieftisch-Gemeinschaftszimmer“ begann der letzte Tag unserer Reise. Die erste Nacht in der neuen Jugendherberge war dank der großen Betten und der tollen Atmosphäre so erholsam, dass wir uns ausgeschlafen und top fit auf dem Weg zum Sanjusangen-do(-Tempel) machten. Dort erwarteten uns 1001 schwarz-goldene Holzstatuen, welche bereits mehrere 100 Jahre alt sind und beeindruckend in dem Tempel zur schau gestellt werden (die man leider nicht fotografieren darf).

Durch Frau Yamashita, unsere kyototanische Dolmetscherin, haben wir einige Insiderdetails, wie diese über die Stadt und den Tempel bekommen.

Dass Lotusblätter interessante Eigenschaften haben, war Uns allen bekannt. Aber, dass diese auch perfekte Fotomodelle für Calpis-Wassershows sind, haben wir ausgiebig bewundert, bis wir dann schließlich das: „DO NOT TOUCH“ Schild entdeckt hatten.

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Kein Schild zu sehen…

Dafür bekamen wir dann aber auch unsere Schläge, natürlich nur für die gute Durchblutung des Rückens beim Zazen in einem buddhistischen Tempel. Zazen ist eine alte buddhistische Lehre, welche völlige Entspannung durch Meditation herbeiführen sollte. Teilweise kann man dem auch zustimmen, wenn man vernachlässigt, dass man für 15 Minuten in einer nahezu unmöglichen Schneidersitzposition sitzen, den Boden anstarren muss und an nichts denken darf, während man immer wieder aufs neue bis 10 zählt. Gratis dazu gab es auf Wunsch dann eben die Schläge mit einem Holzknüppel, welche anscheinend bei manchen nicht einmal auf Abneigung stießen. Im selben Tempel gab es im Anschluss für uns zuerst eine kleine Süßigkeit und dann den hervorragenden grünen Matcha-Tee.

Ausgeglichen und gestärkt gingen wir im Anschluss durch die Gartenanlage des Tofuku-Tempel, um die letzten Schritte zur Findung unserer inneren Mitte zu gehen.

Das Kontrastprogramm folgte und so wurden schließlich Andenken und kleine Mitbringsel zuerst im Handicraft Center und dann in einer der schönen Einkaufsstraßen Kyotos gefunden und gekauft.

Das Highlight des Tages war aber ein Anderes: Das Essen! Eigentlich könnte man das kommentarlos so stehen und einfach die Bilder für sich sprechen lassen. Der Genuss ist sowieso nicht in Worte zu fassen. Schweigen und genießen war aber an diesem Abend nicht angesagt. Lukas, ein MINT-EC-Alumni war wieder zu Gast und hat den jüngeren unter uns einige interessante Tipps und Tricks für die Zukunft gegeben.

Außerdem gab es natürlich wie so oft wieder mal was zu lachen. Alles in allem ein wundervoller Tag und toller Abschluss für die gesamte spannende Woche!